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V0117-21 28. Januar 2021 · SG de Impuestos sobre la Renta de las Personas Físicas Kriterium gültig
IRPF · estimación directa

Unterhalts- und Kilometerkosten erfordern geschäftliche Verknüpfung und ausschließliche Nutzung des Fahrzeugs

Ein Anwalt erkundigt sich, ob er Kilometer- und Verpflegungskosten für Fahrten mit seinem Privatfahrzeug steuerlich geltend machen kann. Die DGT stellt klar, dass bei Verpflegungskosten lediglich die quantitativen Grenzen der Verordnung gelten dürfen und das Fahrzeug ausschließlich der beruflichen Tätigkeit zugeordnet sein muss.

Die gestellte Frage

Fragestellung: Ob es möglich ist, die im Rahmen dieser Fahrten anfallenden Kilometer- und Verpflegungsaufwendungen gemäß Artikel 9 der Einkommensteuerverordnung abzuziehen.

Die Entscheidung der DGT

Die Verpflegungsaufwendungen des Freiberuflers sind abzugsfähig, wenn sie in Gastronomiebetrieben anfallen, auf elektronischem Wege gezahlt werden und die quantitativen Grenzen der Verordnung eingehalten werden. Artikel 9 der Verordnung findet nur auf die Festlegung dieser Grenzen Anwendung, nicht auf andere Aspekte der Tagegelder. Um Fahrzeugkosten abziehen zu können, muss das Fahrzeug ein dem Betrieb zugeordnetes Wirtschaftsgut sein, was eine ausschließliche Nutzung für die Tätigkeit erfordert, sofern keine in diesem Fall nicht anwendbaren Ausnahmen vorliegen.

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