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Mitarbeiterkostenrechner — Spanien

Ermitteln Sie die tatsächlichen Gesamtkosten für die Beschäftigung eines Arbeitnehmers in Spanien, einschließlich der obligatorischen Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung.

Jährliches Bruttogehalt des Mitarbeiters (€)

Alle 12 Monatszahlungen plus etwaige Sonderzahlungen (pagas extraordinarias) einbeziehen

Was sind die tatsächlichen Kosten eines Mitarbeiters in Spanien?

Die tatsächlichen Kosten für die Beschäftigung eines Mitarbeiters in Spanien sind stets höher als das vereinbarte Bruttogehalt. Die Differenz besteht aus den Arbeitgeberbeiträgen zur Sozialversicherung, die in Spanien rund 29,90 % der Beitragsbemessungsgrundlage (in der Regel das Bruttogehalt) betragen. Das bedeutet: Bei einem Bruttogehalt von 30.000 € belaufen sich die tatsächlichen Kosten für das Unternehmen auf rund 38.970 € pro Jahr.

Die wichtigsten Arbeitgeberbeitragskategorien sind: allgemeine Kontingenzen (23,60 %), Arbeitslosenversicherung (5,50 % bei unbefristeten, 6,70 % bei befristeten Verträgen), FOGASA — Lohngarantiefonds (0,20 %) und Berufsausbildung (0,60 %). Weitere Beiträge umfassen den AT/EP-Satz (Arbeitsunfall und Berufskrankheit, variiert je nach Branche) sowie die MEI (Mechanismo de Equidad Intergeneracional). Für 2026 beträgt der MEI-Beitrag 0,70 % (0,58 % Arbeitgeber, 0,12 % Arbeitnehmer).

Eine strategische Planung der Gehaltsstruktur, Sachleistungen und flexibler Vergütungsmodelle kann die Personalgesamtkosten erheblich senken. BMC bietet umfassende People-Services und Beratung zur Vergütungsstrukturierung, um Unternehmen bei der Optimierung ihrer Personalkosten zu unterstützen.

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