Zum Inhalt springen
V2869-23 ·25. Oktober 2023 ·consulta-vinculante Mittlere Auswirkung
Steuerrecht

Entschädigungen bei Verzögerung eines Arbeitsplatzwechsels unterliegen nicht der 30-prozentigen Minderung

Ein Arbeitnehmer fragt an, ob die monatlichen Entschädigungen, die er aufgrund der Verzögerung seines Unternehmens bei der Umsetzung eines Arbeitsplatzwechsels erhält, als Einkünfte aus einer nachweislich unregelmäßigen Tätigkeit gelten können. Die DGT stellt fest, dass es sich bei diesen Beträgen zwar um Arbeitsentlohnung handelt, die Voraussetzungen für die Anwendung der 30-prozentigen Minderung jedoch nicht erfüllt sind.

In 5 Punkten

Wen betrifft es

Esta normativa no afecta directamente al perfil expat.

Esta normativa no afecta directamente al perfil empresa.

Esta normativa no afecta directamente al perfil particular.

Wie es Betroffene betrifft

Die Entscheidung stellt klar, dass Verzögerungsentschädigungen bei Versetzungen zwar steuerpflichtiges Arbeitseinkommen sind, aber aufgrund ihrer regelmäßigen monatlichen Zahlung nicht als unregelmäßige Einkünfte qualifiziert werden können.

Was zu tun ist und bis wann

Keine unmittelbaren Maßnahmen für Unternehmen oder Privatpersonen: Die Pflicht liegt bei der Verwaltung oder der Effekt ist informativ. Wenn Sie möchten, benachrichtigen wir Sie, wenn sich diese Norm ändert oder in Kraft tritt.

Zeitlinie

2023-10-25pubVeröffentlichung im BOE
Offizieller Text Basierend auf BOE-Daten (boe.es). Information, keine Beratung.

Betrifft Sie diese Norm?

Das Steuerrecht-Team überprüft Ihre spezifische Situation.

Mit dem Steuerrecht-Team sprechen
Diese Analyse dient nur zur Information und stellt keine Rechtsberatung dar und begründet kein Mandatsverhältnis. BM Consulting.
E-Mail
Kontakt