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V2089-18 ·16. Juli 2018 ·consulta-vinculante Mittlere Auswirkung
Steuerrecht

Vermögensverlust durch geleistete Zahlungen setzt gerichtliche Uneinbringlichkeit der Forderung voraus

Ein Steuerpflichtiger erkundigt sich, ob er nach der Auflösung eines Vertrages einen Vermögensverlust für die an einen Bauträger geleisteten Beträge geltend machen kann. Die DGT stellt klar, dass es sich bei den geleisteten Beträgen um eine Forderung handelt und ein Verlust erst dann steuerlich berücksichtigt werden kann, wenn diese gerichtlich uneinbringlich ist.

In 5 Punkten

Wen betrifft es

Esta normativa no afecta directamente al perfil expat.

Esta normativa no afecta directamente al perfil empresa.

Esta normativa no afecta directamente al perfil particular.

Wie es Betroffene betrifft

Die Entscheidung stellt klar, dass die bloße Auflösung eines Vertrages nicht ausreicht, um einen steuerlichen Vermögensverlust geltend zu machen; es muss eine gerichtliche Feststellung der Uneinbringlichkeit der Forderung vorliegen.

Was zu tun ist und bis wann

Keine unmittelbaren Maßnahmen für Unternehmen oder Privatpersonen: Die Pflicht liegt bei der Verwaltung oder der Effekt ist informativ. Wenn Sie möchten, benachrichtigen wir Sie, wenn sich diese Norm ändert oder in Kraft tritt.

Zeitlinie

2018-07-16pubVeröffentlichung im BOE
Offizieller Text Basierend auf BOE-Daten (boe.es). Information, keine Beratung.

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Diese Analyse dient nur zur Information und stellt keine Rechtsberatung dar und begründet kein Mandatsverhältnis. BM Consulting.
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