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V1545-22 ·27. Juni 2022 ·consulta-vinculante Mittlere Auswirkung
Steuerrecht

Gerichtskosten sind keine Vermögensverluste, wenn sie beruflich veranlasst sind

Ein Selbstständiger fragt, ob nicht eingetriebene Gerichtskosten nach einem Jahr als Vermögensverlust steuerlich geltend gemacht werden können. Die Steuerbehörde (DGT) stellt klar, dass diese Kosten aufgrund ihres Zusammenhangs mit der wirtschaftlichen Tätigkeit den Regeln für Einkünfte aus Gewerbebetrieb unterliegen und nicht als Vermögensverluste behandelt werden dürfen.

In 6 Punkten

Wen betrifft es

Esta normativa no afecta directamente al perfil expat.

Esta normativa no afecta directamente al perfil empresa.

Esta normativa no afecta directamente al perfil particular.

Wie es Betroffene betrifft

Die Entscheidung stellt klar, dass berufliche Rechtsverteidigungskosten als Betriebsausgaben und nicht als privater Vermögensverlust zu behandeln sind, was die steuerliche Behandlung von Rechtsstreitigkeiten für Selbstständige präzisiert.

Was zu tun ist und bis wann

Keine unmittelbaren Maßnahmen für Unternehmen oder Privatpersonen: Die Pflicht liegt bei der Verwaltung oder der Effekt ist informativ. Wenn Sie möchten, benachrichtigen wir Sie, wenn sich diese Norm ändert oder in Kraft tritt.

Zeitlinie

2022-06-27pubVeröffentlichung im BOE
Offizieller Text Basierend auf BOE-Daten (boe.es). Information, keine Beratung.

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Diese Analyse dient nur zur Information und stellt keine Rechtsberatung dar und begründet kein Mandatsverhältnis. BM Consulting.
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