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V0641-21 ·18. März 2021 ·consulta-vinculante Mittlere Auswirkung
Steuerrecht

Nutznießer muss fiktive Einkünfte aus Immobilien deklarieren, sofern gesetzliche Grenzwerte überschritten werden

Ein Wohnungsnutznießer erkundigt sich, wem die fiktiven Einkünfte aus Immobilien zuzurechnen sind und ob eine Deklarationspflicht besteht. Die DGT stellt klar, dass die Einkünfte dem Nutznießer zuzurechnen sind und die Pflicht zur Steuererklärung davon abhängt, ob seine Gesamteinkünfte die gesetzlich festgelegten Grenzwerte überschreiten.

In 6 Punkten

Wen betrifft es

Esta normativa no afecta directamente al perfil expat.

Esta normativa no afecta directamente al perfil empresa.

Esta normativa no afecta directamente al perfil particular.

Wie es Betroffene betrifft

Die Entscheidung präzisiert die steuerliche Behandlung von Nutznießern und deren Pflichten bei der Deklaration fiktiver Einkünfte aus Immobilienbesitz.

Was zu tun ist und bis wann

Keine unmittelbaren Maßnahmen für Unternehmen oder Privatpersonen: Die Pflicht liegt bei der Verwaltung oder der Effekt ist informativ. Wenn Sie möchten, benachrichtigen wir Sie, wenn sich diese Norm ändert oder in Kraft tritt.

Zeitlinie

2021-03-18pubVeröffentlichung im BOE
Offizieller Text Basierend auf BOE-Daten (boe.es). Information, keine Beratung.

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Diese Analyse dient nur zur Information und stellt keine Rechtsberatung dar und begründet kein Mandatsverhältnis. BM Consulting.
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