Zum Inhalt springen
V0560-26 ·10. März 2026 ·consulta-vinculante Mittlere Auswirkung
Steuerrecht

Lohnunterschiede durch gerichtliche Entscheidungen sind in dem Jahr zu versteuern, in dem die Entscheidung rechtskräftig wird

Ein Steuerpflichtiger erkundigt sich, wann Lohnunterschiede aus einem gerichtlichen Vergleich zu deklarieren sind und ob der Abzug für unregelmäßige Einkünfte angewendet werden kann. Die DGT stellt fest, dass die Versteuerung in dem Jahr erfolgt, in dem die Entscheidung rechtskräftig wird, und dass der Abzug von 30 % nicht zulässig ist.

In 6 Punkten

Wen betrifft es

Esta normativa no afecta directamente al perfil expat.

Esta normativa no afecta directamente al perfil empresa.

Esta normativa no afecta directamente al perfil particular.

Wie es Betroffene betrifft

Die Entscheidung präzisiert den Zeitpunkt der steuerlichen Zuordnung von Lohnnachzahlungen aus Rechtsstreitigkeiten und schließt die Anwendung des ermäßigten Steuersatzes für unregelmäßige Einkünfte in diesen Fällen aus.

Was zu tun ist und bis wann

Keine unmittelbaren Maßnahmen für Unternehmen oder Privatpersonen: Die Pflicht liegt bei der Verwaltung oder der Effekt ist informativ. Wenn Sie möchten, benachrichtigen wir Sie, wenn sich diese Norm ändert oder in Kraft tritt.

Zeitlinie

2026-03-10pubVeröffentlichung im BOE
Offizieller Text Basierend auf BOE-Daten (boe.es). Information, keine Beratung.

Betrifft Sie diese Norm?

Das Steuerrecht-Team überprüft Ihre spezifische Situation.

Mit dem Steuerrecht-Team sprechen
Diese Analyse dient nur zur Information und stellt keine Rechtsberatung dar und begründet kein Mandatsverhältnis. BM Consulting.
E-Mail
Kontakt