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BOE-A-2026-23370 ·7. November 2026 ·Ministerialerlass Hohe Auswirkung
Verwaltungsrecht

Raffinerie- und Kohlenwasserstoffversorgungsunternehmen: Verpflichtung zur Aufrechterhaltung von Mindestdiensten am 11. November 2026

Die Verordnung TED/1179/2026 legt die verbindlichen Mindestdienste im Kohlenwasserstoffsektor für den Generalstreik am 11. November 2026 fest (Art. 1). Die Maßnahme dient der Sicherstellung der Versorgung mit Erdölprodukten und Brenngasen, die als Tätigkeiten von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse eingestuft sind (Gesetz 34/1998, Art. 2.2). Die Nichteinhaltung der festgelegten Mindestdienste wird als illegal eingestuft (RD-Gesetz 17/1977, Art. 16).

In 3 Punkten

  1. Aufrechterhaltung von Prozessanlagen mit minimaler Betriebslast zur Vermeidung lang anhaltender Stillstandseffekte, Art. 3.b (art. 3.b)
  2. Arbeitsniederlegungen bei den Mindestdiensten werden als illegal eingestuft, Art. 16 des RD-Gesetzes 17/1977 (art. 1)
  3. Mindestdienste gelten während des Streiktages am 11. November 2026, Art. 1 (art. 1)

Wen betrifft es

Esta normativa no afecta directamente al perfil kmu.

Esta normativa no afecta directamente al perfil selbstständige.

Esta normativa no afecta directamente al perfil privatpersonen.

Gilt für dieses Profil

  • Empresas de refino de petróleo
  • Empresas de suministro de gases combustibles por canalización

art. 3

Wie es Betroffene betrifft

Für die Raffinerieunternehmen (Repsol Fuels, SAU, Petróleos del Norte, SA, Moeve, SA und BP Energía España, SA) wird die Verpflichtung auferlegt, Prozessanlagen mit minimaler Betriebslast aufrechtzuerhalten und die Sicherheit von Anlagen und Personen zu gewährleisten (Art. 3). Arbeitnehmer, die an Arbeitsniederlegungen oder Störungen der als Mindestdienste bezeichneten Aufgaben teilnehmen, begehen einen illegalen Streik (RD-Gesetz 17/1977, Art. 16). Endverbraucher und Verwaltung erhalten eine garantierte Mindestversorgung mit Kraftstoffen sowie die Sicherheit des Gassystems.

Was zu tun ist und bis wann

MaßnahmeReferenzFrist
Garantizar la seguridad de personas e instalaciones en niveles operativos habituales art. 3.a 11 de noviembre de 2026
Mantener unidades de proceso a mínima carga operativa para evitar paradas críticas art. 3.b 11 de noviembre de 2026
Asegurar la operatividad de los servicios de comunicación internos y externos art. 3.g 11 de noviembre de 2026

Häufige Fragen

Was passiert, wenn die Beschäftigten einer Raffinerie am 11. November einen Totalstreik durchführen?
Arbeitsniederlegungen bei den als Mindestdienste bezeichneten Aufgaben werden als illegal eingestuft (Art. 1).
Welches Produktionsniveau müssen die Raffinerien während des Streiks aufrechterhalten?
Sie müssen mindestens die Prozessanlagen mit minimaler Betriebslast aufrechterhalten, um Stillstandseffekte zu vermeiden, die über den Streikzeitraum hinausgehen (Art. 3.b).
Welche Raffinerieunternehmen sind von dieser Verordnung konkret betroffen?
Betroffen sind Repsol Fuels, SAU, Petróleos del Norte, SA, Moeve, SA und BP Energía España, SA (Art. 3).

Zeitlinie

2026-11-07pubVeröffentlichung im BOE
2026-11-11vigorInkrafttreten
Betroffene Sektoren
Offizieller Text Basierend auf BOE-Daten (boe.es). Information, keine Beratung.

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