Entwicklung der Verwaltungsauffassung der DGT
Geltende Auffassung
Um den Erhöhungsbetrag von 2.000 Euro aufgrund geografischer Mobilität in Anspruch zu nehmen, muss der Steuerpflichtige arbeitslos und in der Arbeitsagentur registriert sein. Im Falle von Beamten auf Lebenszeit muss die Registrierung vor der Amtsübernahme am Zielort erfolgen, sofern das Auswahlverfahren keine Kurse oder Praktika vorschreibt. Es ist keine bestimmte Zeitspanne zwischen der Annahme der Stelle und dem Wohnsitzwechsel erforderlich, es muss jedoch ein Kausalzusammenhang zwischen beiden bestehen.
Die Position der DGT bleibt hinsichtlich der Anforderungen an Arbeitslosigkeit und Registrierung konstant. Die Entwicklung zeigt eine Verschärfung bei der Auslegung der Registrierungspflicht für Beamte, wobei gefordert wird, dass diese vor der Amtsübernahme erfolgt, wenn keine zwischengeschalteten Praktika stattfinden. Zudem wurde die Notwendigkeit eines zeitlichen Kausalzusammenhangs zwischen der Annahme der Beschäftigung und dem Umzug präzisiert.
Wendepunkte
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Führt die Notwendigkeit ein, einen längeren Zeitraum zwischen der Annahme der Stelle und dem Umzug zu vermeiden, um den Kausalzusammenhang nicht zu unterbrechen.
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Inkorporiert das Kriterium des TEAC, welches die Registrierung vor der Amtsübernahme in Auswahlverfahren verlangt, die keine Kurse oder Praktika erfordern.
Analyse auf Grundlage von 7 der 8 Auskünfte mit erkennbarer Auffassung. Aktualisiert am 13. Oktober 2026.