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V3279-14 5. Dezember 2014 · SG de Impuestos sobre las Personas Jurídicas Kriterium gültig
IS · abono a reservas

Einlagen in Rücklagen zur Korrektur nicht abzugsfähiger Aufwendungen dürfen nicht in die Bemessungsgrundlage einbezogen werden

Ein Unternehmen erkundigte sich, ob eine zur buchhalterischen Korrektur von Lizenzgebühren aus Vorjahren (die steuerlich nicht abzugsfähig waren) vorgenommene Rücklagenbildung als positiver Korrekturposten zu versteuern sei. Die DGT stellt fest, dass diese Einlage, da sie die Stornierung von Aufwendungen darstellt, die niemals steuerlich abzugsfähig waren, nicht in die Bemessungsgrundlage einbezogen werden darf.

Die gestellte Frage

Fragestellung: Ob bei der Durchführung der Auflösung in Rücklagen infolge der Verbuchung der genannten buchhalterischen Änderung, in Höhe der von der anfragenden Einheit an L in den Jahren 1997 bis 2005 gezahlten Lizenzgebühren, ein positiver außerbuchhalterischer Korrekturposten in der Bemessungsgrundlage der Körperschaftsteuer vorzunehmen ist.

Die Entscheidung der DGT

Die Bemessungsgrundlage wird durch Anwendung außerbuchhalterischer Korrekturen auf das buchhalterische Ergebnis ermittelt. Wenn eine Auflösung in Rücklagen erfolgt, um Aufwendungen aus Vorjahren buchhalterisch zu korrigieren, die steuerlich nicht abzugsfähig waren, darf diese Auflösung nicht in die Bemessungsgrundlage einbezogen werden. Dies liegt daran, dass die Auflösung der Stornierung von Aufwendungen entspricht, die von der Verwaltung bereits steuerlich nicht anerkannt wurden.

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