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V3168-18 12. Dezember 2018 · SG de Impuestos sobre la Renta de las Personas Físicas Kriterium gültig
IRPF · vivienda habitual

Wohnsitz gilt nicht als Hauptwohnsitz, wenn der Umzug aus Bequemlichkeit statt aus Notwendigkeit erfolgt

Ein Steuerpflichtiger fragt an, ob seine 2017 erworbene Immobilie trotz einer Wohndauer von weniger als drei Jahren als Hauptwohnsitz für die Steuerbefreiung bei Reinvestition gelten kann, da das Haus zu groß und zu teuer sei. Die DGT stellt klar, dass ein Wohnsitzwechsel zwingend erforderlich sein muss und nicht auf freiwilliger Basis oder aus bloßer Bequemlichkeit erfolgen darf.

Die gestellte Frage

Gestellte Frage: Möglichkeit der Einstufung als gewöhnlicher Wohnsitz trotz einer Wohndauer von weniger als drei Jahren unter Berücksichtigung der vorliegenden Umstände, zum Zwecke der Anwendung der Reinvestitionsbefreiung.

Die Entscheidung der DGT

Damit eine Wohnung ohne Einhaltung der Dreijahresfrist als gewöhnlicher Wohnsitz gilt, müssen Umstände vorliegen, die einen Wohnsitzwechsel zwingend erforderlich machen. Die Tatsache, dass eine Wohnung zu groß oder zu kostspielig ist, stellt keine Umstände dar, die einen Wechsel erzwingen, da es sich um eine freiwillige Entscheidung des Steuerpflichtigen handelt. Wenn der Wechsel daher nicht zwingend ist, wird die Einstufung als gewöhnlicher Wohnsitz für die Reinvestitionsbefreiung nicht erreicht.

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