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V3022-19 28. Oktober 2019 · SG de Impuestos sobre las Personas Jurídicas Kriterium gültig
IS · escisión total no proporcional

Voraussetzungen für die Inanspruchnahme des Sonderregimes der Körperschaftsteuer bei einer nicht anteiligen Gesamtauflösung

Ein Unternehmen plant eine Verschmelzung durch Übernahme mit anschließender nicht proportionaler Gesamtaufteilung auf zwei neue Gesellschaften. Die DGT stellt fest, dass die Aufteilung die Anforderungen des Sonderregimes für die Körperschaftsteuer nicht erfüllt, da das Vorhandensein differenzierter Geschäftsbereiche nicht nachgewiesen wurde, wenngleich die Vorgänge nicht der Umsatzsteuer unterliegen.

Die gestellte Frage

Aufgeworfene Frage 1. Ob die beschriebenen Vorgänge unter das in Kapitel VII des Titels VII des Gesetzes 27/2014 vom 27. November über die Körperschaftsteuer fallende Steuerregime fallen können und ob gültige wirtschaftliche Gründe vorliegen.

Die Entscheidung der DGT

Para que una escisión total no proporcional se acoja al régimen especial de IS, los patrimonios segregados deben constituir ramas de actividad, entendidas como unidades económicas autónomas capaces de funcionar por sus propios medios. En este caso, no se aprecia una gestión y organización diferenciada previa en la sociedad escindida que permita identificar tales ramas de actividad. Respecto al IVA, las transmisiones no estarán sujetas al impuesto al acompañarse de la estructura organizativa necesaria para ser unidades económicas autónomas.

Auf einen konkreten Fall anwenden

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