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V2339-15 24. Juli 2015 · SG de Impuestos sobre la Renta de las Personas Físicas Kriterium gültig
IRPF · rendimientos del trabajo

Keine Anwendung der 30-prozentigen Minderung auf Leistungen bei einvernehmlicher Suspendierung des Arbeitsverhältnisses

Der Anfragende erkundigt sich, ob die Leistungen aus der Suspendierung seines Arbeitsverhältnisses (Anerkennung von Dienstzeiten und Kosten für eine Sondervereinbarung) für die 30-prozentige Minderung in Betracht kommen. Die DGT antwortet, dass diese Beträge zwar als Arbeitserträge gelten, jedoch die Voraussetzungen für diese Minderung nicht erfüllen.

Die gestellte Frage

Fragestellung: Anwendung der 30 %igen Ermäßigung auf die Beträge, die für die Anerkennung erbrachter Leistungen und zur Finanzierung der Kosten des Sozialversicherungsabkommens gezahlt werden.

Die Entscheidung der DGT

Beträge aufgrund einer Vertragsaussetzung sind weder Abfindungen noch gelten sie als Einkünfte, die auf notorisch unregelmäßige Weise erzielt wurden. Die wirtschaftlichen Rechte werden nicht während des Arbeitsverhältnisses erworben, sondern entstehen ex-novo aus der Aussetzungvereinbarung. Da es sich nicht um eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses, sondern um eine Aussetzung handelt, findet die Ermäßigung von 30 % gemäß Artikel 18.2 des LIRPF keine Anwendung.

Auf einen konkreten Fall anwenden

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