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V1834-16 26. April 2016 · SG de Impuestos sobre las Personas Jurídicas Kriterium gültig
IS · aportación no dineraria

Anforderungen für die Anwendung des Sonderregimes für nicht monetäre Einlagen gemäß dem KStG

Der Steuerpflichtige fragt an, ob die Einbringung von Anteilen zweier Gesellschaften (A und B) in eine neue Holding unter das Sonderregime des Körperschaftsteuergesetzes (LIS) fallen kann. Die DGT stellt fest, dass dies für Gesellschaft A unter Einhaltung der Beteiligungs- und Besitzvoraussetzungen möglich ist, für Gesellschaft B jedoch nicht, da es sich um eine Gesellschaft zur Verwaltung von Immobilienvermögen handelt.

Die gestellte Frage

Aufgeworfene Frage º) Ob die beschriebene Transaktion unter das im Kapitel VII des Titels VII des Gesetzes 27/2014 vom 27. November über die Körperschaftsteuer vorgesehene steuerliche Sonderregime fallen könnte.

Die Entscheidung der DGT

Für Unternehmen A kann die Sacheinlage von Geschäftsanteilen dem Sonderregime unterliegen, wenn die Beteiligung mehr als 5 % beträgt, sie im vorangegangenen Jahr ununterbrochen gehalten wurde und das Unternehmen kein Vermögensverwaltungsunternehmen ist. Für Unternehmen B ist eine Inanspruchnahme nicht möglich, da dessen Haupttätigkeit in der Immobilienvermögensverwaltung liegt. Die wirtschaftlichen Beweggründe der Transaktion (Bündelung des Familienstimmrechts und Vereinigung des Vermögens) werden als gültig angesehen, um die Anwendung der Anti-Missbrauchs-Regel zu vermeiden.

Auf einen konkreten Fall anwenden

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