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V1749-24 16. Juli 2024 · SG de Impuestos sobre la Renta de las Personas Físicas Kriterium gültig
IRPF · rendimientos íntegros

Die 22.000-Euro-Grenze für die Einkommensteuerpflicht bezieht sich auf das Bruttoeinkommen ohne Abzug der 30-prozentigen Pauschale für Rentennachzahlungen

Eine Steuerpflichtige erhielt im Jahr 2023 Rentennachzahlungen aus einer Erwerbsminderungsrente in Höhe von 16.281,34 €, die durch ein Gerichtsurteil anerkannt wurden. Gemäß Art. 18.2 LIRPF besteht ein Anspruch auf die 30-prozentige Minderung. Die DGT stellt klar, dass die 22.000-Euro-Grenze nach Art. 96.2.a) LIRPF auf das Bruttoeinkommen ohne Anwendung von Abzügen anzuwenden ist, sodass die Deklarationspflicht auf Basis des Bruttobetrags ermittelt wird. Zudem ändert die DGT ihre bisherige Auffassung und folgt der Rechtsprechung des TEAC: Die Minderung nach Art. 18.2 LIRPF ist auch auf durch Urteil anerkannte Renten anwendbar, sofern der zugrunde liegende Zeitraum mehr als zwei Jahre umfasst.

Die gestellte Frage

Cuestión planteada En relación con el límite de 22.000 euros anuales de rendimientos del trabajo que determina la obligación de presentar declaración por el Impuesto sobre la Renta de las Personas Físicas, si la reducción del 30% ha de aplicarse o no.

Die Entscheidung der DGT

El límite de 22.000 euros anuales que determina la obligación de presentar la declaración por IRPF se aplica sobre los rendimientos íntegros del trabajo. Para computar este límite no se tienen en cuenta las rentas exentas. En este caso, la reducción del 30% no se aplica al cálculo del límite de obligación de declarar.

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