Zum Inhalt springen
Zurück zum Index
V1603-17 21. Juni 2017 · SG de Impuestos sobre las Personas Jurídicas Kriterium gültig
IS · consolidación del dominio

Eigentumskonsolidierung durch Erlöschen des Nießbrauchs löst keine Einkünfte in der Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage aus

Es wird angefragt, ob die Konsolidierung des Eigentums nach dem Tod des Nießbrauchers Einkünfte in der Körperschaftsteuer auslöst und ob die Einbringung des nackten Eigentums an Aktien in eine Gesellschaft unter das Sonderregime fallen kann. Die DGT antwortet, dass die Konsolidierung keine steuerpflichtigen Ergebnisse generiert und die Einbringung das Sonderregime anwenden kann, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind und sie nicht ausschließlich der Erlangung eines Steuervorteils dient.

Die gestellte Frage

Gestellte Frage: Ob infolge der Vereinigung des Eigentums im Falle des Todes des Nießbrauchers ein Einkommen besteht, das in die Bemessungsgrundlage der Körperschaftsteuer einzubeziehen ist.

Die Entscheidung der DGT

Die Vereinigung des Eigentums durch das Erlöschen des Nießbrauchs wird nach dem Allgemeinen Buchführungsplan zu Anschaffungskosten bewertet und führt daher weder zu Ergebnissen in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bemessungsgrundlage. Die Einbringung des nackten Eigentums an Anteilen kann unter das Sonderregime für Sacheinlagen fallen, wenn die Anforderungen des Artikels 87 des LIS erfüllt sind und die Transaktion nicht primär auf Steuerbetrug oder Steuerhinterziehung abzielt (Artikel 89.2 LIS).

Auf einen konkreten Fall anwenden

Was hier veröffentlicht wird, angewandt auf ein Unternehmen oder einen konkreten Fall. Das erste Gespräch ist kostenlos.

E-Mail
Kontakt