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V1262-14 12. Mai 2014 · SG de Impuestos sobre las Personas Jurídicas Kriterium gültig
IS · escisión total

Anwendung des Sonderregimes für Spaltungen bei der Übertragung von Geschäftsbereichen möglich

Ein Unternehmen mit drei Geschäftsbereichen beabsichtigt eine unproportionale Gesamtspaltung zur Trennung seiner Geschäftszweige. Die DGT stellt klar, dass für die Anwendung des steuerlichen Sonderregimes die übertragenen Vermögenswerte autonome Geschäftsbereiche bilden müssen und die Transaktion auf gültigen wirtschaftlichen Gründen beruhen muss.

Die gestellte Frage

Fragestellung: Ob die Anwendung des Sonderregimes gemäß Kapitel VIII des Titels VII des konsolidierten Textes des Körperschaftsteuergesetzes auf die vorgeschlagene Transaktion zulässig ist und ob die geltend gemachten Gründe für diese Zwecke als wirtschaftlich begründet gelten.

Die Entscheidung der DGT

Damit eine nicht proportionale Gesamtabspaltung für das Sonderregime in Betracht kommt, müssen die abgespalteten Vermögenswerte Geschäftsbereiche im ursprünglichen Unternehmen darstellen, die als autonome wirtschaftliche Einheiten verstanden werden, die in der Lage sind, aus eigener Kraft zu arbeiten. Zudem darf die Transaktion nicht primär auf Steuerbetrug oder Steuerhinterziehung abzielen, sondern muss auf gültigen wirtschaftlichen Gründen wie der Umstrukturierung oder Rationalisierung von Aktivitäten beruhen. Im Falle der Subrogation übernehmen die begünstigten Unternehmen die Anforderungen an die Steuervorteile des übertragenden Unternehmens, wie etwa die Investitionsrücklage auf den Kanarischen Inseln.

Auf einen konkreten Fall anwenden

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