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V0780-24 17. April 2024 · SG de Impuestos sobre la Renta de las Personas Físicas Kriterium gültig
IRPF · ganancias y pérdidas patrimoniales

Betrugsbeträge können als Vermögensverlust steuerlich geltend gemacht werden, sofern eine ausreichende Begründung vorliegt

Ein Steuerpflichtiger erkundigt sich, ob die Verluste aus einem Betrug beim Kauf von Kryptowährungen in der Einkommensteuer (IRPF) abgesetzt werden können. Die DGT stellt fest, dass der Betrag einen Vermögensverlust darstellt, dieser jedoch für die steuerliche Berücksichtigung ordnungsgemäß nachgewiesen werden muss.

Die gestellte Frage

Cuestión planteada Posibilidad de computar una pérdida patrimonial en el IRPF.

Die Entscheidung der DGT

El importe de un engaño o estafa constituye una pérdida patrimonial según el artículo 33.1 de la Ley 35/2006. No obstante, el apartado 5.a) de dicha norma establece que no se computarán las pérdidas no justificadas. Por tanto, el contribuyente debe acreditar la pérdida mediante los medios de prueba admitidos en Derecho, siendo la Administración quien valore si son suficientes. Al no derivar de una transmisión, se integra en la base imponible general.

Auf einen konkreten Fall anwenden

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