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BOE-A-2026-20375 ·30. September 2026 ·Resolución Geringe Auswirkung
Verwaltungsrecht

Schleppnetzfischerei im Mittelmeer: Erhöhung der Fangquoten für Roten Garnele für 2026

Das Generalsekretariat für Fischerei passt die Fanggrenzen für die Rote Garnele des Bestandes ARA/GF1-7 für die Grundschleppflotte im Mittelmeer im Jahr 2026 an. Diese Änderung erfolgt aufgrund eines Quotentauschs mit Frankreich (28 Tonnen erhalten) sowie der Verfügbarkeit von 55 Tonnen aus der gemäß Anordnung APA/280/2026 festgelegten 4-Prozent-Reserve. Die Anpassung dient der Umverteilung des Gesamtvolumens nach der Einbeziehung dieser neuen Verfügbarkeiten in das laufende Geschäftsjahr.

In 3 Punkten

  1. Quotentausch mit Frankreich über 28 Tonnen Rote Garnele des Bestandes ARA/GF1-7 (texto fuente)
  2. Verfügbarkeit von 55 Tonnen aus der 4-Prozent-Reserve der Spanien zugewiesenen Quote (texto fuente)
  3. Abzug von Überschreitungen aus dem Jahr 2025 von den Zuweisungen der vorliegenden Resolution (texto fuente)

Wen betrifft es

Gilt für dieses Profil

  • Buques de la flota de arrastre de fondo del Mediterráneo
  • Pesca de gamba roja stock ARA/GF1-7

texto fuente

Gilt für dieses Profil

  • Armadores de buques de la flota de arrastre de fondo del Mediterráneo

texto fuente

Wie es Betroffene betrifft

Für die Schiffe der Grundschleppflotte im Mittelmeer bedeutet die Entscheidung eine Erhöhung der individuellen Fanggrenzen für Rote Garnele durch die Umverteilung der 55 Tonnen aus der Reserve und der 28 Tonnen aus dem Austausch mit Frankreich. Schiffe, die im Jahr 2025 Überschreitungen verzeichnet haben, werden jedoch aufgrund des in der Resolution vom 27. März 2026 festgelegten Abzugsmechanismus für künftige Zuweisungen geringere Quoten erhalten.

Was zu tun ist und bis wann

MaßnahmeReferenzFrist
Ajustar el volumen de capturas según los nuevos límites modificados en el Anexo I Primero

Zeitlinie

2026-09-30pubVeröffentlichung im BOE
Betroffene Sektoren
Offizieller Text Basierend auf BOE-Daten (boe.es). Information, keine Beratung.

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