Personen mit Abhängigkeitsgrad III+: 3 Monate Frist für Leistungsanträge oder Bußgelder bis 1.500 EUR bei Verspätung
Ficha tecnica
Resumen
Das Dekret-Gesetz 1/2026 ändert die Art. 17.d) und 29.h) des Gesetzes 12/2007 und erweitert die finanziellen Leistungen für Personen mit dem Grad der extremen Abhängigkeit III+. Es wird eine Frist von 3 Monaten ab Veröffentlichung für Ansprüche festgelegt, wobei Verspätungen mit Bußgeldern von bis zu 1.500 EUR geahndet werden (Art. 29.h).
En 2 claves
- Personen mit dem Abhängigkeitsgrad III+ können finanzielle Leistungen innerhalb von 3 Monaten ab Veröffentlichung geltend machen (art. 29.h)
- Bei verspäteter Beantragung von Leistungen werden Bußgelder von bis zu 1.500 EUR verhängt (art. 29.h)
A quien afecta
Esta normativa no afecta directamente al perfil pyme.
Esta normativa no afecta directamente al perfil autonomo.
Gilt für dieses Profil
- Personas con grado III+ de dependencia extrema
- Que tengan derecho a prestaciones económicas bajo la Ley 12/2007
art. 17.d), 29.h)
Como afecta a los implicados
Für Personen mit dem Abhängigkeitsgrad III+ eröffnet sich der Zugang zu neuen finanziellen Leistungen mit einer Antragsfrist von 3 Monaten (Art. 29.h). Die Sozialverwaltungen müssen ihre Register und Bewertungsverfahren aktualisieren. Antragsteller, die die Frist nicht einhalten, müssen mit Bußgeldern von bis zu 1.500 EUR wegen Nichteinhaltung rechnen (Art. 29.h).
Que hacer y antes de cuando
| Accion | Referencia | Plazo |
|---|---|---|
| Reclamar prestaciones económicas dentro de los 3 meses siguientes a la publicación del Decreto-ley | art. 29.h | 3 meses desde la publicación |
Linea de vida
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