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V0534-24 9. April 2024 · SG de Impuestos sobre la Renta de las Personas Físicas Kriterium gültig
IVA · refacturación de gastos

Wasser- und Stromkosten in Gewerbemietverträgen unterliegen dem Regelsatz von 21 % MwSt.

Ein Vermieter vermietet ein Bürogebäude und übernimmt die Kosten für Wasser und Strom, die er anschließend dem Mieter in Rechnung stellt. Die DGT stellt fest, dass es sich bei diesen Kosten nicht um Durchlaufposten (Suplidos) handelt, sondern um eine Weiterverrechnung, die der steuerlichen Behandlung der Vermietung folgt.

Die gestellte Frage

Aufgeworfene Frage 1.) Im Hinblick auf die Umsatzsteuer wird gefragt, wie der genannte Verbrauch in Rechnung gestellt werden muss, ob er in dieselbe Rechnung wie die Vermietung des Objekts aufgenommen werden muss und gegebenenfalls, welcher Steuersatz dem Mieter in Rechnung zu stellen ist.

Die Entscheidung der DGT

Da es sich nicht um Leistungen handelt, die im Namen und für Rechnung des Kunden gezahlt werden, gelten sie als Weiterberechnung von Ausgaben. Da sie als Nebenleistungen zur Hauptleistung der Vermietung eines Objekts dienen, erhalten die Beträge für Wasser und Strom die gleiche Behandlung wie die Miete, wobei der allgemeine MwSt.-Satz von 21 % angewendet wird. Bei der Einkommensteuer (IRPF) werden diese Beträge als Bruttoerträge aus Immobilienkapital berechnet und unterliegen dem Quellensteuerabzug, sofern der Mieter ein steuerpflichtiger Rechtsträger ist.

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